Herzlich Willkommen auf unserer Schulhomepage und viel Spaß beim Stöbern!

Einladung zum Sommerfest der Mittelschule Goldbach ...

... am Freitag, 19.07.2019 von 16:00 – 19:00 Uhr

Plakat Sommerfest 2018 19

Unsere gesamte Schulfamilie hat sich wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielerlei Aktivitäten und Überraschungen einfallen lassen und auch der kulinarische Genuss wird sicherlich nicht zu kurz kommen.

Eröffnung des Festes mit Begrüßung ist um 16:00 Uhr und um 17:00 finden in der Aula als Highlights musikalische und künstlerische Darbietungen des Chors, der AG Theater sowie die Ergebnisse der Musikprojektwoche der 6. Jahrgangsstufe statt.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit freundlichen Grüßen

F. Stein, Schulleiter

Nachrichten und Berichte:

logo msg fertig 200Die Grund- und Mittelschule Goldbach nimmt seit Beginn des Schuljahres 2014/15 zusammen mit der Gemeinde Goldbach am ÖKOPROFIT – Projekt teil, dessen Ziel es ist, durch vorsorgenden Umweltschutz Einsparungen und einen bewussteren Umgang mit Energie zu erreichen.

Unsere Schule ist zusammen mit dem Hallenbad und der großen Sporthalle innerhalb der Gemeinde ein Betrieb mit hohem Energieverbrauch, der durch gezielte Maßnahmen in ökologischer sowie wirtschaftlicher Sicht beeinflusst werden kann.

Im Laufe dieses Projekts, das sich über drei Jahre erstrecken wird, soll kritisch überdacht und untersucht werden, in welchem Umfang Emissionen und Abfälle vermieden werden können oder nicht vermeidbarer Abfall besser verwertet werden kann.

Im ersten Jahr des Projekts finden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Workshops mit allen Teilnehmern (weitere Schulen im Landkreis und Vertretern der Kommune) statt. Unser dritter Workshop ist am 19. November 2015.

Ein gemeinsam erarbeitetes Logo wird uns auch langfristig an unsere Aufgabe, den bewussten Umgang mit Energie zu lernen und sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen, erinnern!

Durch diese drei Jahre werden unsere Aufgaben und unsere Arbeit in den Workshops ständig von den Mitarbeitern der Firma ARQUM ( Gesellschaft für Arbeitssicherheit, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH) begleitet.

Weiterlesen...

2015 10 16 Office Depot 02Am 15.10.15 fuhren wir, die Klasse 9 der Mittelschule Goldbach, zu Office Depot nach Großostheim, um den Beruf Fachlagerrist genauer kennen zu lernen.

Als wir bei Office Depot ankamen wurden wir, von Herrn Schweibert, dem Ausbildungsleiter, in ein Konferenzzimmer geführt. Man hat sich in dem Zimmer sehr willkommen gefühlt. Wir wurden begrüßt und sollten unseren Namen nennen, wie alt wir sind, den Wohnort und was unser Berufswunsch ist. Es gab auch Spielregeln, das hat sich ziemlich cool angehört aber es waren ganz normale Regeln wie: das Handy auslassen während die Auszubildenden uns eine PowerPoint Präsentation über den Beruf Fachlagerist vorstellten und genauer erklärten. Dann gab es Informationen wo und wann Office Depot gegründet wurde und noch weitere Fakten zu diesem Unternehmen.

Zunächst bekamen wir noch Sicherheitsanweisungen bevor wir den Lagerrundlauf hatten. Dort angekommen gingen wir an verschiedene Arbeitsplätze, wo wir sehen konnten wie viele Stationen es benötigt von der Bestellung der Waren (z. B. Kopierpapier) bis zu dem Versand der Waren. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe hatte einen Azubi der einem alles erklärte. Was richtig cool war, dass wir viele Arbeitsschritte ausprobieren durften.

Der Ausbildungsberuf Fachlagerist ist sehr aufregend und vielseitig. Speziell bei Office Depot werden Sozialleistungen bezahlt und man bekommt 30 Tage Urlaub im Jahr.

Mich hat besonders beeindruckt das wir vieles ausprobieren durften und den Beruf Kennen lernen konnten.

Text von Theresa und Diana

Weiterlesen...

2015 10 08 Courseulles 10Ein besonderes Projekt initiierten die Mittelschule und die Grundschule Goldbach im Rahmen der 20 jährigen Partnerschaftsfeier mit der Partnergemeinde Courseulles in der französischen Normandie.

Zusammen mit dem ortsansässigen Künstler Harald Inderwies gestalteten Schüler und Lehrer an der Schule in Courseulles ein insgesamt 8 m auf 1,50 m großes Mosaik, das die Verbundenheit der Goldbacher Gemeinde mit ihrer Partnergemeinde in Frankreich symbolisiert.

Dazu übernahm der gebürtige Goldbacher Lehrer Thomas Stenger die organisatorische Verantwortung vonseiten der Schule und die Fachlehrerin Melanie Fleischmann gestaltete die künstlerische Vorlage, auf der sich die hügelige Landschaft des Spessarts, speziell der Kugelberg, mit der blauen Meereslandschaft und den vielen Muscheln der französischen Normandie verbindet. Hervorgehoben wurde die deutsch-französische Verbundenheit mit den von Goldbacher Schülern angefertigten Buchstaben-Kacheln, die die Begriffe „Freundschaft = Amitié" darstellten. In vielen Stunden fertigten die Schüler in der Schule diese Kacheln an, produzierten weiterhin die farbigen Fliesenteile für den Hintergrund und setzten das komplette Mosaik in der Werkstatt von Harald Inderwies zusammen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten der 20 jährigen Partnerschaft zwischen Goldbach und Courseulles wurde von den begleitenden Schülern zusammen mit Herrn Stenger, Frau Fleischmann und Herrn Inderwies das 12 m² große Mosaik an die Schulwand der Schule in Frankreich mit viel Energie und Zeitaufwand in Handarbeit angebracht.

In der offiziellen Würdigung bei der Übergabe des Kunstwerks wurde sowohl vom Goldbacher Bürgermeister Thomas Krimm als auch vom Bürgermeister von Courseulles betont, dass die Schlagworte „Freundschaft = Amitié" keine Worthülsen, sondern Ausdruck für die gelebte Partnerschaft zwischen beiden Gemeinden sind und als Symbol für die grenzüberschreitende, völkerverständige Beziehung zu verstehen sind.

Weiterlesen...

2015 09 29 Hobbach 5 03Gleich in der zweiten Schulwoche fuhren die Schüler der 5. Klassen nach Hobbach. Zu Beginn waren die frisch gebackenen Mittelschüler enttäuscht, dass sie nicht im Hochseilgarten klettern durften. Die dortigen Trainer erklärten aber, dass nur diejenigen auf die Seile dürfen, die ein Teamtraining durchlaufen haben; denn das Verlassen auf den Partner sei die Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Durchlaufen eines Parcours.

Die Enttäuschung legte sich, als die Jungs und Mädchen merkten merkten, dass sie auf geheime Mission geschickt wurden und, ähnlich wie James Bond, einen Tresor knacken sollten, waren sie versöhnt.

Die Klasse hatte den Auftrag, den achtstelligen Code eines Tresors herauszufinden. Jedes Mal wenn eine Gruppe eine Aufgabe gelöst hatte, wurde eine Ziffer des Codes und deren Stelle gesagt, allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge. Die Klasse wurde deshalb in acht Kleingruppen aufgeteilt, damit jede Gruppe sich eine Stelle merken konnte. Das bedeutete, die Mission konnte nur erfüllt werden, wenn alle zusammenhalfen.

Weiterlesen...

2015 09 28 Besinnung 05Liebe Leser, bevor ich meinen Bericht starte, möchte ich an dieser Stelle sagen, dass es eine wunderbare Idee ist, immer diesen Gottesdienst abzuhalten und dass er schon etliche Jahre eine gewisse Tradition hat. Und an Traditionen sollte man festhalten, da sie immer etwas Altes beinhalten und über die Jahre weg an Bestand gewinnen.

Dank an Frau Wawrowicz und unseren Pfarrer Bauer, die uns diese Besinnung beschert haben.

Thema der Besinnung war: Jeder ist ein Teil der Gemeinschaft.

Viele Eindrücke und Erlebnisse brachten die Schüler – und auch die Lehrer, denke ich – aus den Ferien für das neue Schuljahr mit, aber auch Spannung und Fragen: Wie wird das neue Schuljahr? Wie werde ich mit den Lehrerinnen und Lehrern zurecht kommen? Werde ich in der neuen Klasse Freunde finden? Und viele andere Fragen mehr.

Am heutigen Tage wurde unsere Schulgemeinschaft mit einem lebendigen Organismus verglichen. Wenn Auge, Fuß, Hand und Ohr keine Abstimmung untereinander haben, funktioniert nichts. Und wenn wir das Herz nicht hätten – das selbstverständlich am rechten Fleck – würde gar nichts gehen.
Schülerinnen und Schüler stellten diesen Interaktionismus anhand eines fiktiven Gesprächs dar.

Weiterlesen...

2015 09 15 Begruessung 5 06So hieß es heute bei uns an der Mittelschule Goldbach, als die neuen 5.Klässler mit ihren Eltern zum ersten Schultag begrüßt wurden. Natürlich war jeder nervös, die Schülerinnen und Schüler, die neue Klassenlehrerin und auch die 6.Klässler, die etwas vortragen sollten. Jedoch bei entspannter Atmosphäre löste sich diese Spannung recht schnell.

Zahlreich erschienen die Eltern mit ihren Kindern und ließen sich von Herrn Stein begrüßen. In der Aula versammelt waren ebenfalls die beiden 6.Klassen, die – wie es bei uns an der Schule Usus ist – die neuen Schülerinnen und Schüler willkommen zu heißen.

Meine Klasse hatte sich überlegt, das Herzlich Willkommen buchstabenmäßig auf einzelne Blätter zu malen. Nur war bei der Aufstellung was schief gelaufen. Da kam kein vernünftiges Wort heraus. Nun ja, war halt erster Schultag, auch für uns. Sogleich wurden die 5.Klässler gebeten, zu helfen, um da endlich ein vernünftiges Wort herauszubekommen. Und da war es : Herzlich willkommen!

Zur weiteren Begrüßung stellten dann meine Klasse und die Klasse von Frau Eilbacher alphabetisch vor, was der Schüler und was der Lehrer so an der Schule nicht mag.

Abschließend überreichte Frau Eilbacher den neuen Schülern eine große Schultüte, gefüllt mit Überraschungen für die Kinder. Für den äußersten Notfall bekam auch jeder 5.Klässler ein Packerl Tempotaschentücher ( daran mangelt es nämlich oft ).

Weiterlesen...

2014 15 Abschlussfoto web

2015 07 31 Abschlussbesinnung 18Endlich stehen die Ferien vor der Tür, nur noch chillen, es sich gut gehen lassen, keine Schule und keine Hausaufgaben. Was ein Paradies!!!

Und damit sind wir auch beim Thema unserer Abschlussbesinnung: Ferien.

Ferien sind ja eine Art „Arbeitsunterbrechung", man werkelt, dann ist eine Zeit lang Pause, dann geht es im September wieder weiter.

Ich sagte gerade Pause – so was habt ihr ja eigentlich jeden Tag. Wenn ihr in die Pause geht, dann ist das ja auch irgendwie ein Mini-Urlaub. OK, er ist viel zu kurz, aber manche von euch machen da doch auch Dinge, die man im Urlaub macht.

Und dies wurde nun von einzelnen Schülern der Klassen vorgetragen. Dazu schaut ihr euch am besten die Bilder an.

Unser Pfarrer erinnerte sich ebenfalls an die Zeit als er Schüler war. Am Anfang der Ferien war er immer ganz entspannt mit Nichtstun beschäftigt, höchstens mal ein Buch lesen oder auch noch eins oder noch eins. Manchmal überkam ich aber auch ein schlechtes Gewissen wegen seiner Nichtstuerei, aber Ferien sind doch gerade zum Erholen und Entspannen da. Und selbst in der Bibel steht geschrieben, dass alles seine Zeit hat, also auch Arbeit und Ruhe haben ihre Zeit. Und somit war die Nichtstuerei legitimiert.

Pfarrer Bauer erinnerte uns auch daran, dass es eine sinnvolle Idee sei, was die Ferien angeht: Daran zu denken, dass wir Menschen Ruhe brauchen und sie uns auch gönnen sollen. Und mit ein bisschen Gottvertrauen hat man dann auch ein gutes Gefühl, dass man nichts verpasst, da Gott immer bei einem ist – auch in den Ferien.

Hier noch einige gute Weltanschauungen des Pfarrers ( als Tipp fürs Leben gedacht):

  • Wenn du dich wohl fühlst, bist du am richtigen Ort.
  • Innerlich musst du frei sein, dann gelingt dir was.
  • Du brauchst Freiheit, du musst über den Wolken schweben.
  • Loslassen – abschalten – auftanken, dann gelingt die Arbeit auch wieder.

    Weiterlesen...

2015 07 17 Stolpersteine 03Die Schüler und Schülerinnen der 8. Klasse hatten im Geschichts- und Religionsunterricht das Thema „Juden im zweiten Weltkrieg".

Gemeinsam mit unserer Stadtführerin trafen wir uns vor dem Schloss Johannisburg in Aschaffenburg und wurden von ihr freundlich empfangen. Daraufhin liefen wir los, um die ersten Stolpersteine in der Steingasse zu entdecken. Diese sind in den Asphalt eingelassen (siehe Bild) und genau dort angebracht, wo diese Juden wohnten. Die Steine sind versehen mit dem Namen, dem Geburtsdatum und wann und wohin sie deportiert wurden. Während dieser Führung erfuhren wir, dass Nazis auch in Aschaffenburg gegen die Anwesenheit jüdischer Mitbürger waren. Mitbürger sollten nicht bei Juden einkaufen, jüdische Kinder wurden vom Regelunterricht ausgeschlossen und mussten in der jüdischen Schule unterrichtet werden. Viele der Juden wurden 1942 per Brief aufgefordert sich auf dem Sammelplatz in Würzburg zusammen zu finden, um von dort aus nach Auschwitz deportiert zu werden. Diese Fahrkarte mussten sie sogar von ihrem eigenen Geld bezahlen. Über manche Juden erfuhren wir mehr und über ihre Schicksale, darüber, dass sie deportiert wurden und am Ende in einem KZ ums Leben kamen.

Am Ende liefen wir zum Jüdischen Museum am Wolfsthalplatz (das ist hinter der Sparkasse/Friedrichstraße), an dem bis 1940 die Aschaffenburger Synagoge stand und in der Reichskristallnacht (Reichspogromnacht) am 9. November 1939 niedergebrannt wurde. Dort sahen wir Bilder von jüdischen Bürgern, die in Aschaffenburg lebten und erfuhren deren Einzelschicksale. Auch Zeugnisse von jüdischen Schülern wurden dargestellt. Im Bild kannst du ein Modell sehen, das die Synagoge in Aschaffenburg vor dem Brand darstellt.

„Wenn du das nächste Mal in der Stadt bist und dich in der Fußgängerzone befindest solltest du auf die Stolpersteine achten und vielleicht hast du auch einmal Lust ins Jüdische Museum zu gehen. Oder du könntest deine Klasse für so eine Führung zu begeistern."

Weiterlesen...

Kontakt

  • logo-msg-fertig-200

    Öffnungszeiten Sekretariat:

      Mo.: 7.30 - 11.00 Uhr
      Di.:  7.30 - 11.00 Uhr
      Mi.:  7.30 - 11.00 Uhr
      Do.: 7.30 - 11.00 Uhr
      Fr.:  7.30 - 11.00 Uhr

  • logo-msg-fertig-200

    Erreichbarkeit:

    Tel.: 06021/589 42 40
    Fax: 06021/589 42 49

    Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anstehende Termine:

Keine Termine gefunden

Terminvereinbarung Lerngespräch

Öko-Profit-Projekt

Oeko Profit Logo web

Besuche unsere Kreativwerkstatt

Besucherstatistik

Heute:15
Besucher gesamt:135525

Du suchst noch eine Lehrstelle? Hier geht's zur IHK-Lehrstellenbörse!

ihk-lehrstellenboerse-banner2

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok