Herzlich Willkommen auf unserer Schulhomepage und viel Spaß beim Stöbern!

Achtung Bauarbeiten!

BaustelleAufgrund der laufenden Bauarbeiten zur Sanierung von Grund- und Mittelschule ist der Haupteingang auch weiterhin mehr nutzbar. Die Schule kann wie gewohnt über den Pausenhof und über den Seiteneingang am Lehrerzimmer betreten werden.

Elternbrief zum Schuljahresbeginn 2020/21

logo msg fertig 200Liebe Mittelschüler, liebe Eltern,

bewegte Monate liegen hinter uns und bestimmt auch noch vor uns. Dennoch sind wir sehr froh, dass wir das neue Schuljahr im Regelbetrieb beginnen können. Das bedeutet, dass alle Schüler wieder gleichzeitig und nach ihrem jeweiligen Stundenplan unterrichtet werden können. Dieser geregelte Tagesablauf ist wichtig und bringt bestimmt auch ein gewisses Maß an Normalität zurück. Dennoch müssen wir an der Schule auf die Hygiene achten und uns an die bestehenden Verordnungen halten. Wichtig ist hierbei, dass jedes Kind täglich einen Mund-Nasen-Schutz dabei hat und diesen im Schulgebäude trägt. Es wäre für uns sehr wichtig, dass Sie als Eltern darauf achten, dass die Maske immer in der Schultasche ist! Vielen Dank dafür schon einmal im Voraus. Alle weiteren Regeln werden den Kindern genau erklärt und Sie als Eltern können unser Hygienekonzept gerne auf der Homepage der Mittelschule Goldbach nachlesen.

Der Schulstart ist am 8.9.2020 für die Klassen 6-9 wie gewohnt um 8 Uhr.

Unsere 5. Klassen beginnen erst um 8.30 Uhr, denn diese möchten wir in der Aula gebührend willkommen heißen.

Hierzu sind die Eltern unserer Fünftklässer herzlich mit eingeladen, wie auch auf ein gemeinsames Beisammensein mit Kaffee und Kuchen im Anschluss an die offizielle Begrüßung.

Bitte scheuen Sie sich bei Nachfragen nicht, Kontakt mit uns aufzunehmen.

Wir freuen uns auf ein hoffentlich weitgehend normales, erfolgreiches und harmonisches Schuljahr!

Petra Hess und das Kollegium der Mittelschule

Rundschreiben für Eltern/Erziehungsberechtigte des Bay. Ministeriums für Unterricht und Kultus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum ersten Mal erleben wir in diesen Tagen einen Schuljahresbeginn unter Pandemiebedingungen. Vieles wird dabei so sein wie sonst: Die Vorfreude darauf, die Mitschülerinnen und Mitschüler endlich wiederzusehen, die gespannte Erwartung, welche Lehrerinnen und Lehrer einen erwarten - und bei all jenen, die neu an eine Schule kommen, vielleicht auch ein bisschen Aufregung, wie man sich in der neuen Umgebung zurechtfinden wird. 

...

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus können Sie sich hier heutunterladen.

Unterricht startet im Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept

38530 Maske Schulstart groß

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern

im neuen Schuljahr soll an den bayerischen Schulen so viel Präsenzunterricht wie möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Mitglieder der Schulfamilie stattfinden. Ab dem 8. September beginnt daher planmäßig ein Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept.

Das Corona-Virus wird auch den Start ins kommende Schuljahr in Bayern prägen. Um einen sicheren Schuljahresbeginn mit möglichst viel Präsenzunterricht an den Schulen gewährleisten zu können, starten die Schulen ab dem 8. September 2020 mit einem Regelbetrieb unter Hygieneauflagen. Für die Bayerische Staatsregierung haben der Schulbetrieb und der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie im Freistaat oberste Priorität.

Daher tritt an den Schulen ein umfassender Rahmen-Hygieneplan in Kraft. Von zentraler Bedeutung ist dabei – neben einem Konzept zur Lüftung der Unterrichtsräume – dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer geeigneten textilen Barriere im Sinne einer MNB ist grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände verpflichtend ist. Ausnahmen von dieser Pflicht sind in begründeten Fällen möglich.

In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres gilt darüber hinaus eine allgemeine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf dem Schulgelände auch im Unterricht. Ausgenommen davon sind Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 1 bis 4 (einschl. der Schulvorbereitenden Einrichtungen). Ziel dieser Maßnahme ist, das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrerinnen und –rückkehrer in den ersten Schultagen so weit wie möglich zu minimieren.

Schulbetrieb im Drei-Stufen-Plan

Um auf Änderungen des Infektionsgeschehens angemessen reagieren zu können, hat das Kultusministerium in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Regelbetrieb unter Hygieneauflagen

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 bis < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer ab Jahrgangstufe 5.
Alternativ zum Tragen einer MNB während des Unterrichts an weiterführende Schulen: Gewährleistung des Mindestabstandes im Klassenzimmer von 1,5 m.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen. Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

Bei den genannten Schwellenwerten handelt es sich um Richtkriterien, die den Entscheidungsträgern vor Ort als Orientierungshilfe bei ihrer Entscheidung dienen.

Die Entscheidung, ab wann welche Stufe greift, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7060/unterricht-startet-im-regelbetrieb-mit-umfassendem-hygienekonzept.html )

Auszug aus dem Hygienekonzept für bayerische Schulen: 

Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers bzw. einer Lehrkraft  

a) Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen  

Nach den Ergebnissen der am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eingerichteten Fach-Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Konzepts über den Umgang und die Testung von Schülern mit respiratorischen Symptomen gilt hierzu Folgendes:  

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt. Hiervon kann im Bereich der Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren abgewichen werden (analog den Kindertagesstätten). Dies bedeutet, dass in Stufe 1 und 2 (vgl. unten unter 1.) diese Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten weiterhin die Schule besuchen dürfen.
  • Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
  • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

b) Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung  

aa) Reguläres Vorgehen in allen Klassen außer bei Abschlussklassen während der Prüfungsphase  

Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Ob Lehrkräfte getestet werden, entscheidet das Gesundheitsamt je nach Einzelfall. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders angeordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wiederaufgenommen werden. 

bb) Vorgehen in einer Abschlussklasse während der Prüfungsphase

Tritt während der Prüfungsphase ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergebnis, die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrechen.

 

Nachrichten und Berichte:

2018 03 02 Landesfinale Turnen 8Am Mittwoch, dem 28.2.18, fanden in Veitshöchheim die Landesmeisterschaften im Geräteturnen der Wettkampfklasse IV des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia statt.

Im Landesfinale turnen die jeweils 8 qualifizierten Mannschaften der Gymnasien/Realschulen und der Mittelschulen um den Landestitel. Leider scheuten einige Mannschaften die weite Anreise nach Veitshöchheim; andere wurden von der Grippewelle heimgesucht. So bestritten nur 6 Mannschaften das Finale, davon 1 Mittelschule.

Alle absolvierten einen Wettkampf bestehend aus drei Gerätebahnen (1: Reck-Boden-Sprung 2: Balken-Boden-Barren 3: Synchronturnen an Langbank und Boden ) und einer Sonderprüfung (Stangenklettern, Dreifachstandweitsprung und Staffellauf ).

Unsere Mannschaft turnte einen tollen Wettkampf und konnte um ein Haar das Gymnasium Bayreuth besiegen. Am Ende stand ein 6. Gesamtplatz und es gab eine tolle Urkunde und für alle ein schönes T-Shirt für die beste Mittelschule.

Ein Dankeschön nochmals an alle Turner/innen für ihren vorbildlichen Einsatz!

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2018 02 06 Schulmannschaft Turnen 4Am Mittwoch, dem 7.2.18, fanden in Würzburg die Bezirksmeisterschaften im Geräteturnen der Wettkampfklasse IV des Wettbewerbes Jugend trainiert für Olympia statt.

Bei den Mädchen hatten nur drei Mittelschulen gemeldet, bei den Jungen leider nur zwei.

Alle absolvierten einen Wettkampf bestehend aus drei Gerätebahnen (1: Reck-Boden-Sprung 2: Balken-Boden-Barren 3: Synchronturnen an Langbank und Boden ) und einer Sonderprüfung (Stangenklettern,Dreifachstandweitsprung und Staffellauf ).

Unsere Mannschaften turnten einen guten Wettkampf und konnten verdientermaßen den ersten und zweiten Platz erkämpfen.

Ein Dankeschön nochmals an alle Turner/innen für ihren vorbildlichen Einsatz!

Das Ergebnis:

Jungen

1. MS Goldbach Rangsumme 4
2. MS Schweinfurt 8

Mädchen

1. MS Haibach Rangsumme 5
2. MS Goldbach 7
3. MS Schweinfurt 12

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2017 12 22 Weihnachtsfeier 01Liebe Leser, Ihr wisst genau, dass dieser Beitrag von mir vor Weihnachten immer recht kurz ausfällt. Die Schüler haben sich aber so viel Mühe gegeben, dass ich beschlossen habe, den Bericht doch etwas ausführlicher zu gestalten.

Am letzten Schultag haben wir uns wie üblich, das sind die Schüler und die Lehrer, gemeinsam in der Aula versammelt, um uns auf Weihnachten einzustimmen.

Herr Mauler ließ es sich nicht nehmen und eröffnete mit Zithermusik die weihnachtliche Besinnung. Und er spielte und spielte und spielte. Bis andächtige Stille herrschte.

Ganz offiziell begrüßte Herr Stein alle Anwesenden, wünschte uns Frohe Weihnachten und selbstverständlich schöne Ferien.
Jetzt zum Programm:

Die Klasse 6a startete mit einer PPP durch und erklärte uns, dass wir uns Weihnachten eigentlich ganz anders vorstellen. Jedenfalls nicht so viel Stress.

Die Klassen 5a und b hatten ein paar tolle Musiker zu bieten, alles Bläser und ausschließlich Buben. Hut ab!!!

Uns wurde erzählt, wie Weihnachten in anderen Ländern so abgeht. Z.B. gibt es in Großbritannien die Geschenke erst am 25. 12. Mensch, da muss man ja noch einen Tag länger warten. Und in Venezuela kommt der Weihnachtsmann erst um Mitternacht.

Die 5.Klassen gaben so richtig Gas. Vier Schüler ließen sich über Bescherungsbetrug aus, also was so alles bei der Lieferung schief lief.

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2017 11 30 Landtag 02Unser Tag begann schon sehr früh. Herr Mauler sammelte uns ab 6:00 Uhr ein und brachte uns zur TV-Halle in Goldbach. Dort stiegen wir in einen großen Bus ein, indem schon viele Erwachsene saßen. Über die A3 fuhren wir Richtung München.

Um 9 Uhr haben wir eine kleine Pause gemacht und sind weiter nach München gefahren. Im Maximilianeum, dem Sitz des Bayerischen Landtags, haben wir zu Mittag gegessen und uns einen Film über die Arbeit im Landtag angesehen. Wir sind danach ein paar Räume weiter gegangen und kamen zum Plenarsaal. Der Plenarsaal ist ein sehr großer Raum mit vielen Stühlen und vorne in der Mitte ist ein Rednerpult. Der Landtagsabgeordnete Peter Winter, der uns eingeladen hat, hat am Rednerpult erzählt.

Für uns waren die Stühle dort sehr interessant. Die Stühle waren fest im Boden und durch eine Schiebeleiste konnte man sie in der Tiefe verstellen. Wir sind uns einig, sowas können wir auch in der Schule gebrauchen.

Am späten Nachmittag hat uns der Bus dann zur Münchner Innenstadt gebracht, wo wir ein bisschen shoppen waren. Es war schon recht kalt, sodass wir in einem Cafe etwas Warmes getrunken haben. Draußen wurde es dunkel und der große Weihnachtsmarkt leuchtete uns entgegen. Es machte uns zusammen richtig Spaß darüber zu laufen.

Um 19 Uhr ging der Bus vom Marienplatz zurück nach Hause. Gegen Mitternacht waren wir wieder in Goldbach.

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2017 12 06 Eishalle11Hurra, hurra, wir fahren in die Eishalle. Muss wohl jedes Jahr der beeindruckendste Tag im Leben eines Mittelschulschülers sein. Aber es sei ihm gegönnt.

Dieser Tag wird von den Schülern immer schon sehnsüchtig erwartet. Bei meinen 6.Klässlern kommt es dann schon mal kurz nach den Sommerferien vor: „Wann fahren wir endlich in die Eishalle?"
Man steckt noch in den Sommersachen, erfreut sich an der Sonne und gleich ist der Gedanke „Eishalle" da.
Daran sieht man mal, wie wichtig den Kindern dieser Tag ist. Vor allem haben wir dieses Jahr einige neue Flüchtlinge mit dabei, die noch nie in ihrem Leben in einer Eishalle waren. Mal sehen, wie sie sich auf dem Eis machen. Eine Schülerin von mir hatte es letztes Jahr ziemlich schnell raus und sauste wie der Blitz übers Eis.

Damit der Tag auch richtig gut starten kann, versorgte uns der Elternbeirat mit einem leckeren Frühstück. Lehrer und Schüler tummelten sich gemeinsam in der Aula und genossenen ihr Frühstück.

Solche Veranstaltungen machen Spaß und fördern das soziale Miteinander. Es ist auch ein guter Einstieg für unsere Flüchtlinge, da sie so schneller Kontakt zu anderen Mitschülern bekommen und sich nicht mehr so alleine fühlen. Einigen gelangen zaghafte Fortbewegungsversuche auf dem Eis.

Dank an dieser Stelle an die beteiligten Eltern, die uns bewirtet haben und sich die Zeit genommen hatten..
Dank auch an...( Hier kann sich angesprochen fühlen, wer möchte.)

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Aktion 500 DeckelIn der Vorbereitung unserer Umweltschutz – Projektwoche stießen wir auf diese Schlagzeile und fanden, dass diese wunderbare Idee genau zu unserem Thema passt und wir am Ende daraus ein längerfristiges Projekt machen können.

„500 Deckel....." - unter diesem Motto startete ein Rotary-Club in Norddeutschland eine Aktion, die sich zum Ziel setzt, Kinderlähmung weltweit auszurotten. Es ist eine einfache Sache: Möglichst viele Plastikdeckel (von Plastikflaschen, Milchpackungen u.ä. ) sammeln, denn durch deren Erlös können die Polioschutzimpfungen bezahlt werden.

Dabei ergeben 500 solcher Deckel ca. 1 kg, das ist der Gegenwert einer Imfung!

Mit der Unterstützung des Aschaffenburger Rotary-Clubs wurde also eine große rote Tonne in die Aula aufgestellt (zur Verfügung gestellt vom Versorgungsunternehmen WERNER AG).

In diese Tonne kommen die von Schülern, Eltern und Kollegium gesammelten Plastikdeckel. Der Inhalt der vollen Tonne wird dann umgefüllt in BigPacks, in der Schule zwischengelagert und dann im Auftrag der Aktion durch ein Logistikunternehmen abgeholt. Der Erlös geht direkt an Rotary.

Wir starteten unser Projekt im Mai 2016 und haben bald zum zweiten Mal die rote Tonne gefüllt!
Mittlerweile wird unsere Aktion auch von Bürgermeister Th. Krimm unterstützt, der eine weitere Sammelstelle im Bauhof der Gemeinde einrichten lässt. Hinweise dazu im Mitteilungsblatt.

Wie erfolgreich diese Idee geworden ist, zeigen diese Zahlen:
Bis Dezember 2016 wurden 100 000kg Deckel gesammelt, das sind 100 000 Schluckimpfungen!

Wir möchten dazu beitragen, dass es noch viel mehr werden und bitten alle Schülerinnen und Schüler, alle Eltern und Kollegen, diese Aktion zu unterstützen.

SAMMELT FLEIßIG PLATIKDECKEL UND BRINGT SIE IN DIE SCHULE MIT!

DANKE!

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Oeko Prifil LogoDie Schulfamilie setzt sich für einen sparsamen Umgang mit den Schätzen unserer Erde und für Nachhaltigkeit ein.
Durch energiesparendes und umweltbewusstes Verhalten aller am Schulbetrieb Beteiligten wollen wir versuchen Kosten zu senken und unseren Beitrag für die Umwelt zu leisten.

Wir möchten die gesamte Schulgemeinschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und einem verantwortungsvollen Verhalten gegenüber Menschen sensibilisieren, sodass unser Planet Erde sowohl heute als auch in der Zukunft für alle gute Lebensbedingungen bietet.

Dies möchten wir durch Transparenz und Information erreichen.

IMG 1856Am Mittwoch, den 20.9.2017, fand nicht nur die traditionelle Besinnung, an der die gesamte Schülerschaft und Lehrerschaft teilnahm statt, sondern Pfarrer Kolb als unser neuer evangelischer Pfarrer stellte sich vor und unterstützte uns.

Besinnungstechnisch betrachtet ging es um die Zeit, die hinter uns lag und vor allem um die, die noch vor uns liegt.

Die Klasse 6b eröffnete unter der Leitung von Frau Wawrowicz mit einem Lied, das unsere Wünsche und Hoffnungen beinhaltete, diese Besinnung.

Pfarrer Kolb schloss sich mit der Frage:"Ja, was soll uns dieses neue Schuljahr bringen?" an und erzählte uns eine kleine Geschichte:

Da gab es einmal einen 6.Klässler, der war eigentlich okay und nett und so und mit den Mitschülern, Lehrern und Eltern lief alles primstens. Doch dann, ganz plötzlich vor den Ferien, bekam er eine merkwürdige Krankheit. Er vergaß alles, erst seine Schulsachen, dann die Hausaufgaben, einfach alles. Und es wurde noch schlimmer: Er vergaß, was schön gewesen war, was ihm Spaß und Freude bereitet hatte. Irgendwie war hierfür das Gefühl total verloren gegangen.

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Lehrerfoto 2017 18

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Anstehende Termine:

Okt
31

31.10.2020 - 06.11.2020

Nov
18

18.11.2020

Dez
23

23.12.2020 - 09.01.2021

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