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Achtung Bauarbeiten!

BaustelleAufgrund der laufenden Bauarbeiten zur Sanierung von Grund- und Mittelschule ist der Haupteingang auch weiterhin mehr nutzbar. Die Schule kann wie gewohnt über den Pausenhof und über den Seiteneingang am Lehrerzimmer betreten werden.

Handreichung des Gesundheitsamtes Aschaffenburg: COVID-19-FALL IN GEMEINSCHAFTSEINRICHTUNGEN/SCHULE

Aktuelle Informationen des Gesundheitsamts vom 20.10.2020:

Sehr geehrte Eltern/Erziehungsberechtigte,

im Folgenden haben wir Ihnen eine Handreichung für den Fall einer SARS-CoV-2 positiv getesteten Person in einer Schule/Gemeinschaftseinrichtung zusammengestellt. Diese Handreichung soll Sie über den Ablauf informieren.

Hier können Sie sich das Rundschreiben herunterladen.Hier können Sie sich das Rundschreiben herunterladen.

Unterricht startet im Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept

38530 Maske Schulstart groß

Liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern

im neuen Schuljahr soll an den bayerischen Schulen so viel Präsenzunterricht wie möglich bei bestmöglichem Infektionsschutz für alle Mitglieder der Schulfamilie stattfinden. Ab dem 8. September beginnt daher planmäßig ein Regelbetrieb mit umfassendem Hygienekonzept.

Das Corona-Virus wird auch den Start ins kommende Schuljahr in Bayern prägen. Um einen sicheren Schuljahresbeginn mit möglichst viel Präsenzunterricht an den Schulen gewährleisten zu können, starten die Schulen ab dem 8. September 2020 mit einem Regelbetrieb unter Hygieneauflagen. Für die Bayerische Staatsregierung haben der Schulbetrieb und der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie im Freistaat oberste Priorität.

Daher tritt an den Schulen ein umfassender Rahmen-Hygieneplan in Kraft. Von zentraler Bedeutung ist dabei – neben einem Konzept zur Lüftung der Unterrichtsräume – dass das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) oder einer geeigneten textilen Barriere im Sinne einer MNB ist grundsätzlich für alle Personen auf dem Schulgelände verpflichtend ist. Ausnahmen von dieser Pflicht sind in begründeten Fällen möglich.

In den ersten beiden Unterrichtswochen des neuen Schuljahres gilt darüber hinaus eine allgemeine Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte auf dem Schulgelände auch im Unterricht. Ausgenommen davon sind Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte der Jahrgangsstufen 1 bis 4 (einschl. der Schulvorbereitenden Einrichtungen). Ziel dieser Maßnahme ist, das Infektionsrisiko durch Reiserückkehrerinnen und –rückkehrer in den ersten Schultagen so weit wie möglich zu minimieren.

Schulbetrieb im Drei-Stufen-Plan

Um auf Änderungen des Infektionsgeschehens angemessen reagieren zu können, hat das Kultusministerium in Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium einen Drei-Stufen-Plan entwickelt. Dieser Stufenplan orientiert sich am Infektionsgeschehen im jeweiligen Kreis (Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner) und unterscheidet folgende Szenarien:

Stufe 1: Sieben-Tage-Inzidenz < 35 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Regelbetrieb unter Hygieneauflagen

Stufe 2: Sieben-Tage-Inzidenz 35 bis < 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten Mund-Nasen-Bedeckung für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer ab Jahrgangstufe 5.
Alternativ zum Tragen einer MNB während des Unterrichts an weiterführende Schulen: Gewährleistung des Mindestabstandes im Klassenzimmer von 1,5 m.

Stufe 3: Sieben-Tage-Inzidenz ab 50 pro 100.000 Einwohner (Maßstab Kreis): Wiedereinführung des Mindestabstands von 1,5 m;
Verpflichtung zum Tragen einer geeigneten MNB für Schüler auch am Sitzplatz im Klassenzimmer für Schüler aller Jahrgangsstufen. Soweit aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, bedeutet dies eine zeitlich befristete erneute Teilung der Klassen und eine damit verbundene Unterrichtung der Gruppen im wöchentlichen oder täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht.

Bei den genannten Schwellenwerten handelt es sich um Richtkriterien, die den Entscheidungsträgern vor Ort als Orientierungshilfe bei ihrer Entscheidung dienen.

Die Entscheidung, ab wann welche Stufe greift, trifft das zuständige Gesundheitsamt in Abstimmung mit der Schulaufsicht.

(Quelle: https://www.km.bayern.de/allgemein/meldung/7060/unterricht-startet-im-regelbetrieb-mit-umfassendem-hygienekonzept.html )

Auszug aus dem Hygienekonzept für bayerische Schulen: 

Vorgehen bei (möglicher) Erkrankung einer Schülerin bzw. eines Schülers bzw. einer Lehrkraft  

a) Vorgehen bei Auftreten von Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen  

Nach den Ergebnissen der am Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eingerichteten Fach-Arbeitsgruppe zur Erarbeitung eines Konzepts über den Umgang und die Testung von Schülern mit respiratorischen Symptomen gilt hierzu Folgendes:  

  • Bei leichten, neu aufgetretenen Symptomen (wie Schnupfen und gelegentlicher Husten) ist ein Schulbesuch erst möglich, wenn nach mindestens 24 Stunden (ab Auftreten der Symptome) kein Fieber entwickelt wurde. Betreten Schüler in diesen Fällen die Schule dennoch, werden sie in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt. Hiervon kann im Bereich der Grundschulen/Grundschulstufen der Förderzentren abgewichen werden (analog den Kindertagesstätten). Dies bedeutet, dass in Stufe 1 und 2 (vgl. unten unter 1.) diese Kinder mit milden Krankheitszeichen wie Schnupfen ohne Fieber oder gelegentlichem Husten weiterhin die Schule besuchen dürfen.
  • Kranke Schüler in reduziertem Allgemeinzustand mit Fieber, Husten, Hals- oder Ohrenschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall dürfen nicht in die Schule. Die Wiederzulassung zum Schulbesuch nach einer Erkrankung ist in Stufe 1 und 2 erst wieder möglich, sofern die Schüler nach mindestens 24 Stunden symptomfrei (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) sind. In der Regel ist in Stufe 1 und 2 keine Testung auf Sars-CoV-2 erforderlich. Im Zweifelsfall entscheidet der Hausarzt/Kinderarzt über eine Testung. Der fieberfreie Zeitraum soll 36 Stunden betragen.
  • Bei Stufe 3 ist ein Zugang zur Schule bzw. eine Wiederzulassung erst nach Vorlage eines negativen Tests auf Sars-CoV-2 oder eines ärztlichen Attests möglich.

b) Vorgehen bei Auftreten eines bestätigten Falls einer COVID-19-Erkrankung  

aa) Reguläres Vorgehen in allen Klassen außer bei Abschlussklassen während der Prüfungsphase  

Tritt ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Schulklasse bei einer Schülerin bzw. einem Schüler auf, so wird die gesamte Klasse für vierzehn Tage vom Unterricht ausgeschlossen sowie eine Quarantäne durch das zuständige Gesundheitsamt angeordnet. Alle Schülerinnen und Schüler der Klasse werden am Tag 1 nach Ermittlung sowie am Tag 5 bis 7 nach Erstexposition auf SARS-CoV-2 getestet. Ob Lehrkräfte getestet werden, entscheidet das Gesundheitsamt je nach Einzelfall. Sofern durch das Gesundheitsamt nicht anders angeordnet, kann im Anschluss an die vierzehntägige Quarantäne der reguläre Unterricht wiederaufgenommen werden. 

bb) Vorgehen in einer Abschlussklasse während der Prüfungsphase

Tritt während der Prüfungsphase ein bestätigter Fall einer COVID-19-Erkrankung in einer Abschlussklasse bei einer Schülerin oder einem Schüler oder einer Lehrkraft auf, so wird die gesamte Klasse bzw. der gesamte Abschlussjahrgang prioritär auf SARS-CoV-2 getestet. Alle Schülerinnen und Schüler dürfen, auch ohne vorliegendes SARS-CoV-2-Testergebnis, die Quarantäne zur Teilnahme an den Abschlussprüfungen unter strikter Einhaltung des Hygienekonzepts sowie ausgedehnten Abstandsregelungen (Sicherheitsabstand von > 2 m) unterbrechen.

 

Rundschreiben für Eltern/Erziehungsberechtigte des Bay. Ministeriums für Unterricht und Kultus

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

zum ersten Mal erleben wir in diesen Tagen einen Schuljahresbeginn unter Pandemiebedingungen. Vieles wird dabei so sein wie sonst: Die Vorfreude darauf, die Mitschülerinnen und Mitschüler endlich wiederzusehen, die gespannte Erwartung, welche Lehrerinnen und Lehrer einen erwarten - und bei all jenen, die neu an eine Schule kommen, vielleicht auch ein bisschen Aufregung, wie man sich in der neuen Umgebung zurechtfinden wird. 

...

Den kompletten Elternbrief des Bayerischen Ministeriums für Unterricht und Kultus können Sie sich hier heutunterladen.

Nachrichten und Berichte:

2015 12 23 Weihnachtliche Besinnung 08Liebe Leser unserer Homepage,

am letzten Schultag in diesem Jahr fand wieder eine weihnachtliche Besinnung aller Schüler und Lehrer bei uns in der Aula statt. Jede Klasse brachte sich mit ihren Ideen ein und gestaltete uns allen eine schöne Feier.

Anbei ein Weihnachtsgedicht zum Schmunzeln, das meine Klasse, die 6b, selbst verfasst hat:

Weihnachts ABC

Adventslichter am Baum, schön anzuschaun,
bunte Lichter am Baum, man sieht sie kaum,
Christmas ist da, hurra, hurra,
Die Kerzen leuchten hell, das Lied aber geht schnell.
Erst die Geschenke und dann die Ente.
Fröhlich singen wir unsere Lieder und das immer wieder.
Gansessen im Ofen, es duftet köstlich, wird das schmecken.
Hurra, hurra, Weihnachten ist da.
In der Kirche versammelt man sich später.
Jauchzen und juchzen und singen, das tun die Väter.
Kaum kannst du die Bescherung erwarten. Ist der Weihnachtsmann noch nicht fertig mit seinen Fahrten?
Lichterketten in der Stadt und auf dem Weihnachtsmarkt geben der Stadt ihr weihnachtliches Flair.
Männer, Frauen, Kinder, alles, was laufen kann, erfreut sich am Winder.
Nur das traute, hochheilige Paar, oder wie war das nochmal?
Oh,oh,oh, wer nicht artig war, da gilt no
Papa schmückt den Weihnachtsbaum, sofern er ihn vorher besorgt hat ( klappt nämlich auch nicht immer )
Querulanten machen nichts, außer stören.
Ran an die Weihnachtsgans. Wieso ist die noch nicht auf dem Tisch?
Schneien könnte es noch, wir sind in stimmungsvoller Erwartung? Nein, eher in stürmischer Erwartung.
Teigteilchen, man kann auch sagen, Plätzchen, hat die Mama gebacken. Oder damit es keiner vergisst: Tri-tra-trallala- Weihnachten ist wunderbar.
Und wir machen das jetzt mit Arbeitsteilung. Wir essen sie, also die Plätzchen.
Viele Freunde haben wir und die rasieren wir gleich hier. ( Upps, kleiner sprachlicher Ausrutscher.)
Weihnachtsmann, Weihnachtsmann, was der so alles kann. Oder: Weihnachts-ABC, mein Kopf tut jetzt aber richtig weh.
Xmas ist wieder da, hurra, hurra.
Y Tonausfall – Ideenausfall.

Zum Schluss bleibt uns noch übrig, euch allen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch zu wünschen.

Ihre/Eure Kerstin Wobschall

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2015 12 22 Eishalle 10„Aktionstag" bei uns an der Schule ist immer eine ganz tolle Sache. Jedenfalls für die Schüler - und die Lehrer werden auch ein wenig verwöhnt. Der Elternbeirat hat – wie jedes Jahr – wieder ein supergutes, kulinarisches und appetitlich anregendes Frühstück spendiert und unsere Gaumen damit verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön unsererseits an alle beteiligten Eltern, die sich einbringen, um unsere Schulatmosphäre angenehmer zu gestalten.

Untermalt wurde die vorweihnachtliche Stimmung durch sinnliche, ruhige Musik.

Gesellig und in munterer Runde saß man beisammen, Schüler, Lehrer und auch ein Teil des Elternbeirats. Die Einstimmung auf einen ereignisreichen und schönen Tag war gegeben und so ging dann anschließend in die Eissporthalle, in der sich alle gut amüsierten.

Dies war eine wunderschöne Einstimmung auf ein vorweihnachtliches Gefühl.

Ein dickes Dankeschön auch an den Förderverein, der uns den fahrbaren Untersatz in die Eishalle spendiert hat. Danke.

Ansonsten lasse ich jetzt die Bilder sprechen.

Eure Kerstin Wobschall

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2015 12 15 8te bei Main Echo 02Nachdem eine Woche im Deutschunterricht die Zeitung Main Echo gelesen und alle Arten von Rubriken und Artikelformen theoretisch besprochen wurden, konnten sich die Schüler nun vor Ort über die Entstehung der Zeitung informieren. Kompetent wurden die Klassen durch das gesamte Gebäude in der Weichertstraße geführt. Zuerst ging es durch die Produktion, in der die Zeitungen gedruckt werden, was durch die erst im letzten Jahr neu in Betrieb genommenen extrem schnellen Druckmaschinen äußerst beeindruckend war. Danach gab es einen geschichtlichen Rückblick und man sah die Entwicklung der Zeitung, die es seit 1945 gibt, und auch die Weiterentwicklung der Maschinen. Auch in die Redaktion und den Bereich der Mediengestaltung konnte ein Blick geworfen werden!

Alles in allem war es eine sehr interessante Erkundung, die den Unterricht lebendig machte!!

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2015 11 24 EHKErfolgreich absolviert haben einige Schülerinnen und Schüler unserer 9. Klasse in den letzten beiden Wochen den von der Mittelschule Goldbach angebotenen Erste-Hilfe-Kurs. Neben dem Verbinden diverser Wunden und dem Training im Umgang mit Verwundeten stand natürlich das Herz-Lungen-Wiederbelebungs-Training im Mittelpunkt der Ausbildung. Zusätzlich erhielten die Schülerinnen und Schüler aber auch eine Einweisung in die Handhabung eines AED's (Defibrilators), wie er sich z. B. auch in Goldbach am Rathaus findet.

Mit dem neu erworbenen Erste-Hilfe-Schein können die Teilnehmer nun z. B. einen Führerschein erwerben oder ihn auch als Pluspunkt in ihrer Bewerbung aufführen.

Michael Schäfer

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2015 11 17 9 bei AOK 03

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Am Freitag den 13.11.2015 besuchten wir, die Klasse 9 a der Mittelschule Goldbach, das „Let's benimm" – Training der AOK in Aschaffenburg. Besonders im Fokus stand das Verhalten im Vorstellungsgespräch, das den meisten noch bevorsteht.

Frau Simone Englert, Ausbildungsleiterin der AOK, gelang es durch Arbeitsaufträge uns Schüler aktiv einzubeziehen und auf folgende Themen vorzubereiten:

  • Knigge im Job (Wie verhalte ich mich korrekt?)
  • Der Dresscode ist kein Geheimcode (Wie kann ich mich passend für ein Vorstellungsgespräch kleiden?)
  • Small talk – nicht nur über das Wetter reden (Wie trete ich mit Kolleginnen und Kollegen in Kontakt?)

    Weiterlesen...

logo msg fertig 200Die Grund- und Mittelschule Goldbach nimmt seit Beginn des Schuljahres 2014/15 zusammen mit der Gemeinde Goldbach am ÖKOPROFIT – Projekt teil, dessen Ziel es ist, durch vorsorgenden Umweltschutz Einsparungen und einen bewussteren Umgang mit Energie zu erreichen.

Unsere Schule ist zusammen mit dem Hallenbad und der großen Sporthalle innerhalb der Gemeinde ein Betrieb mit hohem Energieverbrauch, der durch gezielte Maßnahmen in ökologischer sowie wirtschaftlicher Sicht beeinflusst werden kann.

Im Laufe dieses Projekts, das sich über drei Jahre erstrecken wird, soll kritisch überdacht und untersucht werden, in welchem Umfang Emissionen und Abfälle vermieden werden können oder nicht vermeidbarer Abfall besser verwertet werden kann.

Im ersten Jahr des Projekts finden in regelmäßigen Abständen gemeinsame Workshops mit allen Teilnehmern (weitere Schulen im Landkreis und Vertretern der Kommune) statt. Unser dritter Workshop ist am 19. November 2015.

Ein gemeinsam erarbeitetes Logo wird uns auch langfristig an unsere Aufgabe, den bewussten Umgang mit Energie zu lernen und sich für den Schutz der Umwelt einzusetzen, erinnern!

Durch diese drei Jahre werden unsere Aufgaben und unsere Arbeit in den Workshops ständig von den Mitarbeitern der Firma ARQUM ( Gesellschaft für Arbeitssicherheit, Qualitäts- und Umweltmanagement mbH) begleitet.

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2015 10 16 Office Depot 02Am 15.10.15 fuhren wir, die Klasse 9 der Mittelschule Goldbach, zu Office Depot nach Großostheim, um den Beruf Fachlagerrist genauer kennen zu lernen.

Als wir bei Office Depot ankamen wurden wir, von Herrn Schweibert, dem Ausbildungsleiter, in ein Konferenzzimmer geführt. Man hat sich in dem Zimmer sehr willkommen gefühlt. Wir wurden begrüßt und sollten unseren Namen nennen, wie alt wir sind, den Wohnort und was unser Berufswunsch ist. Es gab auch Spielregeln, das hat sich ziemlich cool angehört aber es waren ganz normale Regeln wie: das Handy auslassen während die Auszubildenden uns eine PowerPoint Präsentation über den Beruf Fachlagerist vorstellten und genauer erklärten. Dann gab es Informationen wo und wann Office Depot gegründet wurde und noch weitere Fakten zu diesem Unternehmen.

Zunächst bekamen wir noch Sicherheitsanweisungen bevor wir den Lagerrundlauf hatten. Dort angekommen gingen wir an verschiedene Arbeitsplätze, wo wir sehen konnten wie viele Stationen es benötigt von der Bestellung der Waren (z. B. Kopierpapier) bis zu dem Versand der Waren. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt, jede Gruppe hatte einen Azubi der einem alles erklärte. Was richtig cool war, dass wir viele Arbeitsschritte ausprobieren durften.

Der Ausbildungsberuf Fachlagerist ist sehr aufregend und vielseitig. Speziell bei Office Depot werden Sozialleistungen bezahlt und man bekommt 30 Tage Urlaub im Jahr.

Mich hat besonders beeindruckt das wir vieles ausprobieren durften und den Beruf Kennen lernen konnten.

Text von Theresa und Diana

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2015 10 08 Courseulles 10Ein besonderes Projekt initiierten die Mittelschule und die Grundschule Goldbach im Rahmen der 20 jährigen Partnerschaftsfeier mit der Partnergemeinde Courseulles in der französischen Normandie.

Zusammen mit dem ortsansässigen Künstler Harald Inderwies gestalteten Schüler und Lehrer an der Schule in Courseulles ein insgesamt 8 m auf 1,50 m großes Mosaik, das die Verbundenheit der Goldbacher Gemeinde mit ihrer Partnergemeinde in Frankreich symbolisiert.

Dazu übernahm der gebürtige Goldbacher Lehrer Thomas Stenger die organisatorische Verantwortung vonseiten der Schule und die Fachlehrerin Melanie Fleischmann gestaltete die künstlerische Vorlage, auf der sich die hügelige Landschaft des Spessarts, speziell der Kugelberg, mit der blauen Meereslandschaft und den vielen Muscheln der französischen Normandie verbindet. Hervorgehoben wurde die deutsch-französische Verbundenheit mit den von Goldbacher Schülern angefertigten Buchstaben-Kacheln, die die Begriffe „Freundschaft = Amitié" darstellten. In vielen Stunden fertigten die Schüler in der Schule diese Kacheln an, produzierten weiterhin die farbigen Fliesenteile für den Hintergrund und setzten das komplette Mosaik in der Werkstatt von Harald Inderwies zusammen.
Im Rahmen der Feierlichkeiten der 20 jährigen Partnerschaft zwischen Goldbach und Courseulles wurde von den begleitenden Schülern zusammen mit Herrn Stenger, Frau Fleischmann und Herrn Inderwies das 12 m² große Mosaik an die Schulwand der Schule in Frankreich mit viel Energie und Zeitaufwand in Handarbeit angebracht.

In der offiziellen Würdigung bei der Übergabe des Kunstwerks wurde sowohl vom Goldbacher Bürgermeister Thomas Krimm als auch vom Bürgermeister von Courseulles betont, dass die Schlagworte „Freundschaft = Amitié" keine Worthülsen, sondern Ausdruck für die gelebte Partnerschaft zwischen beiden Gemeinden sind und als Symbol für die grenzüberschreitende, völkerverständige Beziehung zu verstehen sind.

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2015 09 29 Hobbach 5 03Gleich in der zweiten Schulwoche fuhren die Schüler der 5. Klassen nach Hobbach. Zu Beginn waren die frisch gebackenen Mittelschüler enttäuscht, dass sie nicht im Hochseilgarten klettern durften. Die dortigen Trainer erklärten aber, dass nur diejenigen auf die Seile dürfen, die ein Teamtraining durchlaufen haben; denn das Verlassen auf den Partner sei die Grundvoraussetzung für das erfolgreiche Durchlaufen eines Parcours.

Die Enttäuschung legte sich, als die Jungs und Mädchen merkten merkten, dass sie auf geheime Mission geschickt wurden und, ähnlich wie James Bond, einen Tresor knacken sollten, waren sie versöhnt.

Die Klasse hatte den Auftrag, den achtstelligen Code eines Tresors herauszufinden. Jedes Mal wenn eine Gruppe eine Aufgabe gelöst hatte, wurde eine Ziffer des Codes und deren Stelle gesagt, allerdings nicht in der richtigen Reihenfolge. Die Klasse wurde deshalb in acht Kleingruppen aufgeteilt, damit jede Gruppe sich eine Stelle merken konnte. Das bedeutete, die Mission konnte nur erfüllt werden, wenn alle zusammenhalfen.

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Dez
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23.12.2020 - 09.01.2021

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