2016 06 25 Projekttage 12Im Rahmen unserer diesjährigen Projekttage haben wir wieder zahlreiche interessante Kurse anzubieten gehabt, die den Schülerinnen und Schülern wie immer viel Spaß bereiteten und die Gemeinschaft an unserer Schule positiv unterstützte, da jeder Schüler sich seinen Favoriten – damit ist der jeweilige Kurs gemeint - aussuchen durfte, mit dem er sich 2 Tage lang beschäftigte und somit in eine andere Schülerumgebung kam. Ziel war es auch, aus „Müll“ noch etwas Sinnvolles oder Schönes herstellen zu können.                                                       

Hier nun einige der Themen kurz vorgestellt:

Brauchst du in deinem Zimmer einen Teppich? Stelle ihn dir selbst aus alter Kleidung her.

Upcycling von Tetrapacks: Wir flechten Taschen. Du möchtest für den kommenden Sommer eine stylische Tasche für die nächste Shoppingtour, für deine Schulsachen… Wir machen sie aus gebrauchten Tetrapacks.

Die Kraft der Sonne als Stromerzeugung nutzen. Wir bauen eine eigene Solaranlage und versuchen den damit erzeugten Strom zu nutzen. Höhepunkt des Kurses wird die Besichtigung des großen Solarparks auf der Autobahneinhausung sein.

Kochen mit der Kraft der Sonne: Wir wollen verschiedene Geräte bauen, die mit Hilfe der Sonne das Kochen von Speisen ermöglichen.

Fastfood und Fertigprodukte erzeugen Berge von Müll . Das muss nicht sein! Wir machen den Test! Was schmeckt besser? Fertigprodukte oder selbst zubereitet?

Moderne Kunst mit „Deckeln“ aller Art. Freies Arbeiten auf Leinwand, Holz oder Figuren. Weinkorken, Bierdeckel und Deckel von Plastikflaschen werden angeordnet, aufgeklebt, bemalt, bespritzt…

Wir nehmen Elektrogeräte wie zum Beispiel Handys auseinander, untersuchen ihre Bestandteile und stellen fest, was noch wiederverwertet werden kann.

Altpapier und was nun? Wie funktioniert so eine Papiermaschine zur Altpapierverwertung und was kann man mit dem Altpapier dann noch künstlerisch gestalten? Das kann es doch nicht gewesen sein!

Entwerfen, Herstellen und Aufhängen von Anti-Müll Plakaten. Jedes Gruppenmitglied entwirft 2 Anti-Müll-Plakate, die anschließend laminiert und mit Kabelbinder an prägnanten Stellen von kommunalen Einrichtungen aufgehängt werden. Weiterhin tritt man mit der Firma Mc Donalds in Verbindung, um dort im Ausfahrtsbereich ebenfalls Plakate aufhängen zu dürfen.

Musikinstrumente kann man aus Abfall bzw. Müll herstellen und so zu einer Müll-Percussion gelangen.

Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage, was ist das eigentlich und was kann man mit Warmwasser so alles anstellen?

Arbeitsgruppe „Aktion sauberes Goldbach“: Wie in jedem Jahr gab es viele freiwillige Helfer, die sich am 9. April am Aktionstag „sauberer Landkreis Aschaffenburg“ beteiligten. Zusammen mit diesen Freiwilligen und Mitarbeitern des Bauhofes soll dieser Aktionstag weitergeführt werden. Zunächst wird im Gebiet rund um das Waldschwimmbad der Müll gesammelt, Helfer werden vom Bauhof mit Warnwesten, Plastiktüten und Handgreifern ausgestattet. Je nachdem, wie man zeitlich hinkommt, wird der gesammelte Müll begutachtet und festgestellt, was vor allem in unserer Landschaft so alles weggeworfen wird und was evtl. der Grund dafür sein könnte. Na und dann wird noch überlegt, wie man dieses Projekt am Freitag in der Schule vorstellen kann.

Du möchtest Spaß am Lesen entwickeln?

Dann bist du bei mir richtig!

Kennst du die Olchis?

Das ist eine Familie, bestehend aus Oma, Opa, Papa, Mama und Kindern, die alles mögen, was stinkt, dreckig ist, klebt, also alles, was mit Müll oder Abfall zu tun hat und was wir selbst nicht mögen würden.

Wenn diese Familie z.B. im Stau auf der Autobahn steht, dann motzt sie nicht herum. Nein, im Gegenteil: Der Duft der Autoabgase begeistert sie, sie holen die Campingstühle und den Campingtisch aus dem Kofferraum, nehmen den „leckeren“ Picknickkorb und begeben sich zur Erholung nicht auf einen idyllischen Rastplatz, sondern: Mensch, da ist ja eine Mülldeponie, genau das Richtige für uns.

Dieses Buch möchte ich euch vorlesen oder auch gemeinsam mit euch lesen.

-        Wir werden Bilder dazu malen oder ausmalen

-        Wir erfinden eine eigene Olchi-Geschichte

-        Wir machen einen „Schnupperkurs“ durch Goldbach und riechen die verschiedenen Düfte des Ortes

-        Wir könnten auch speziellen „Olchi-Müll“ sammeln

-        Wir können im Internet recherchieren, wo die schmutzigsten Gegenden auf der Welt sich befinden und sie in einer Karte vermerken

-        Es gibt auch lustige Kurzfilme

Wenn dann deine Leselust geweckt ist, stelle ich dir unsere Schülerbücherei vor und einige spezielle Bücher, die etwas mit Natur und Abenteuer zu tun haben.

Hierzu eine Bemerkung: Das Projekt habe ich abgeändert, als ich die Schüler sah, da sie sich wohl nicht die ganze Zeit mit den Olchis befassen wollten. So informierten wir uns im Internet darüber, wo die dreckigsten Gegenden der Welt sind, lokalisierten sie auf einer Karte, stellten auch fest, wo es am saubersten ist und sahen uns einen Film über den Citarum-River an. Die neu gewonnenen Erkenntnisse begeisterten die Schüler, teilweise waren sie auch richtig geschockt.

So, das war die Vorstellung unseres Projektes. Nun kommt die Umsetzung. Dazu einige Bemerkungen der Kollegen und der Schüler:

Diese zwei Tage haben uns sehr viel Spaß gemacht, wir haben viel gelernt, es war schön, dass es nicht so richtiger Unterricht mit Büchern und so war, mein selbstgemachter Topflappen gefällt mir, die Shoppertasche kann ich sicherlich mal benutzen und es ist was Eigenes, es war ein ungezwungenes Umgehen miteinander, jeden Tag gab es eine Überraschung, was auf einen zukam.

Bei manchen Schülern hat man richtig gestaunt, was sie handwerklich so auf die Reihe bringen, was für tolle Ideen sie entwickeln können und wie sie Strategien finden, diese umzusetzen.

Wir zerlegen Haushaltsgeräte PCs und Handys: Am ersten Tag gab es zuerst eine kurze Einführung. Anschließend wurden uns Haushaltsgeräte ( Föhn, CD-Player, Computer…) zur Verfügung gestellt. Diese sollten wir zerlegen. Wir schauten auch einen Film über die Zustände auf afrikanischen Müllhalden. Am zweiten Tag zerlegten wir Handys und schauten zwei kurze Filme über Recycling. Zusätzlich haben wir die Teile nach Materialien sortiert und die Plakate für die Präsentation am Freitag entworfen. Unsere Arbeit war außerdem nicht umsonst. Am Dienstag nach den Ferien bringen wir alle Materialien – außer Kunststoff – zur Firma Stefan Schäfer AG in Aschaffenburg am Floßhafen, wo wir sogar Geld für unseren Metallschrott erhielten. Somit haben wir unsere Geräte fast „hochprofessionell“ entsorgt. (Schülerbericht ).

Nun zur Kraft der Sonne:

Im Rahmen der Projekttage untersuchte eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, wie die Kraft der Sonne genutzt werden kann, um mit ihrer Hilfe auf umweltschonende Art und Weise Energie zu gewinnen. Sehr schnell kristallisierten sich dabei zwei praktikable Möglichkeiten heraus, die Gewinnung von Strom mit Hilfe von Solarzellen und dem Erzeugen von heißem Nutzwasser per Solarthermie. Zunächst testeten die Schülerinnen und Schüler die Funktionsweise der beiden Techniken in der Schule am Modell, bevor sie die beiden Techniken jeweils im praktischen Einsatz kennen lernten. Dazu unternahm die Gruppe am ersten Projekttag einen Unterrichtsgang ins Goldbacher Waldschwimmbad, wo Bademeister Sebastian Kissel die dortige Anlage zur Gewinnung von Warmwasser , mit dessen Hilfe das Wasser im Schwimmbecken auf ein erträgliches Maß erwärmt wird, ausführlich vorstellte. Am zweiten Tag wurden die Schülerinnen und Schüler dann von Herrn Staat vom Elektrizitätswerk Goldbach-Hösbach durch die riesige Solaranlage auf der Autobahneinhausung geführt. Ausführlich und fachkundig erklärte er die gesamte Anlage vom einzelnen Solarpanel bis hin zur Einspeisung des so gewonnenen elektrischen Stroms ins öffentliche Stromnetz. Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich ganz besonders den beiden tollen Gastgebern, die sich sehr viel Zeit für unsere Schülerinnen und Schüler nahmen und diese sogar mit kleinen Präsenten bedachten. Und so gingen zwei sehr interessante Projekttage viel zu schnell vorüber, auch wenn es sich für den einen oder anderen Schüler eher angefühlt haben mag wie ein Wandertag.

Das Projekt: Fastfood und Fertigprodukte erzeugen Berge von Müll:

Das muss nicht sein! Wir machen den Test! Was schmeckt besser? Fertigprodukt oder selbst zubereitet?

In unserer Gruppe machten wir am ersten Tag eine typisch italienische Lasagne aus frischen Zutaten und verglichen diese mit einer Fertiglasagne vom Penny. Am zweiten Tag machten wir Burger mit Wedges und zum Vergleich kam ein Fertigburger in den Ofen. Wir stellten fest, dass unsere Lasagne und unsere Burger besser schmeckten als die „Fertigpampe“. Außerdem machte das Kochen in der Gemeinschaft viel Spaß. Natürlich war der Zeitaufwand viel höher als beim Fertigprodukt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, dass viele Menschen zu den Fertigprodukten greifen. Das ist schade! Denn frisch zubereitete Speisen sind geschmacklich und von den Nährwerten her einfach unschlagbar.

Projektgruppe „Kunstwerke aus Deckeln“:

Anhand von Kunststoffdeckeln, Kronkorken und Weinkorken wurden Kunstwerke hergestellt. Diese wurden nach eigenen Entwürfen gestaltet, auf unterschiedlichen Untergründen aufgebracht und anschließend mit verschiedenen Farben kreativ bemalt. Durch die Kunstwerke fiel den Schülern auf, wie viel Müll wir täglich allein durch diese Verschlüsse produzieren. In Zukunft wollen sie daher an der Schule PET-Deckel für einen guten Zweck sammeln.

Projektgruppe „Kochen mit der Kraft der Sonne“:

Aufgabe war es einfache Kochgeräte zu bauen, die alleine mit Hilfe des Sonnenscheins eine Speise zubereiten können. Eigentlicher Hintergrund ist die Einsparung von Brennholz in Ländern, in denen es Mangelware ist und somit die arme Bevölkerung von unnötigen Brennstoffkosten zu entlasten. Auf wird damit ein CO2-freies Kochen ermöglicht, was gut fürs Klima ist.

Teppiche knüpfen:

Jeder von uns hat zu Hause Kleidungsstücke, die wir nur noch selten oder gar nicht mehr tragen. Bevor man diese Kleidung wegwirft, kann man daraus kunterbunte Teppiche knüpfen. Man schneidet beispielsweise die alten Sweatshirts in drei gleich dicke Streifen und flechtet diese zu einem Zopf, den man dann in der gewünschten Form aneinandernäht. Je dicker die Streifen, desto schneller nimmt der Teppich Formen an und desto flauschiger wird er. Jeden Tag haben wir fünf Zeitstunden geschnitten, geflochten und genäht. Zu Beginn waren wir sehr euphorisch, als man die runde Grundform eines Teppichs erkennen konnte. Doch bald stellte sich heraus, dass es viele Stunden benötigt, bis ein Teppich eine respektable Größe annimmt. Und uns taten schon nach einer Stunde die Finger, der Nacken, die Arme und der Rücken weh! In Pakistan oder Bangladesch müssen Näherinnen zwischen 10 und 12 Stunden täglich an der Nähmaschine sitzen. Wie kann es bei einer so anstrengenden und langen Arbeit sein, dass ein T-Shirt gerade einmal so viel kostet wie eine Tasse Kaffee? Wir kleiden uns gerne neu ein und werfen gerne weg, was uns nicht mehr gefällt. Müssen wir nicht alle bewusster einkaufen und unsere Kleidung länger tragen?

Wir weben Taschen aus Tetrapacks:

Aus circa 250 fleißig gesammelten Tetrapacks ( Milch-/Safttüten ) webten wir bunte Taschen, die man zum Einkaufen, fürs Schwimmbad etc. benutzen kann. Es war zwar eine kniffelige Arbeit, bei der viel Geduld nötig war, aber am Freitag hatte jeder eine tolle Tasche. So sieht man, dass man aus Müll ( Getränkeverpackungen landen normalerweise im Gelben Sack ) noch nützliche Dinge herstellen kann.

In der Gruppe „Neue Ideen aus Altpapier“ erfuhr man während der Projekttage interessante Informationen rund um das Thema „Papier“ und stellte verschiedene Dinge aus Altpapier her. Es wurde z.B. gezeigt, wo man im Alltag überall Papier braucht oder nutzt, welche Möglichkeiten es gibt, Papier zu recyceln und wie man aus Altpapier wieder neues Papier oder Papierprodukte wie z.B. Karton herstellen kann. In Aschaffenburg gibt es zum Beispiel eine Papierfabrik, die aus Altpapier Kartonagen herstellt – der Aufbau und der genaue Ablauf vom Altpapier zum neuen Produkt wurde anhand eines Films veranschaulicht. Außerdem überlegte man sich unterschiedliche Dinge, die man aus Altpapier basteln kann, so wurden zum Beispiel Untersetzer aus alten Zeitschriften oder Dekobuchstaben aus Klopapierrollen, Karton und Zeitung hergestellt. Des Weiteren machte man selbst Pappmachee und formte daraus Figuren und Schüsseln.

Wir sind die Projektgruppe „Aktion sauberes Goldbach“:

Unsere Aufgabe bestand darin, dass wir zunächst Müll gesammelt haben, der in der Landschaft „entsorgt“ wurde. Am Mittwoch waren wir beim Waldschwimmbad und haben um das Gelände des Schwimmbades und des Parkplatzes im Wald und auf dem Weg zur Moto-Cross-Strecke gesammelt. Dabei ist uns aufgefallen, dass vor allem auf dem Parkplatz Zigarettenfilter auf dem Boden lagen. Wir vermuten, dass Raucher ihre Zigaretten nicht im Autoaschenbecher entsorgen wollen, sondern lieber auf dem Parkplatz. Besondere Fundsachen waren:

Ein Lattenrost, Haschischtüten und Joints, benutzte Kondome, gebrauchte Windeln, Flaschen wie z.B. Bierflaschen, Plastikflaschen und Glasflaschen, Zigarettenverpackungen und Verpackungen von Süßigkeiten, Sachen, die nicht mehr im Haushalt gebraucht werden. Insgesamt wurden am ersten Tag 11Kg Müll gesammelt.

Am zweiten Tag waren wir „An der Lache“ am Fahrradweg und sind verschiedene Wege zur Schule angelaufen. Obwohl vor ungefähr 2 Monaten die „Aktion Sauberer Landkreis“ war, haben wir insgesamt auf dem Weg 15Kg Müll aufgesammelt. Begleitet hat uns Herr Fleckenstein vom Bauhof. An diesem Tag waren unsere besonderen Fundsachen: Styropor, McDonalds-Tüten, verschlossene Kontaktlinsen, Handschuhe, Plastikspielzeug.

Anti- Müll- Plakate:

Wir haben bei unserem Projekt Anti-Müll-Plakate gemacht. Zuerst sind wir in den Computerraum und haben einen kurzen Spruch und ein Anti-Müll-Bild ausgedruckt. Der Spruch durfte nicht zu lang sein, weil man sonst z.B. mit dem Auto vorbei fährt und nicht so viel Zeit hat ihn zu lesen. Anschließend sind wir in einen Werkraum gegangen und haben die Sprüche ausgeschnitten und dann durften wir gehen. Am Ende haben wir die Plakate noch laminiert, damit sie, wenn man sie aufhängt, nicht durchweichen. Am nächsten Tag haben wir die Plakate bewertet, welche die besten waren. Ein paar Plakate mussten neu gemacht werden, weil sie mit der Hand geschrieben waren. Zum Schluss kamen noch Löcher durch die Plakate, damit wir sie aufhängen konnten. Und zwar in Goldbach und Glattbach am Kindergarten, an der Kinderkrippe, am Altersheim, bei McDonalds, an der Feuerwehr, an Zäunen, Schulen und Spielplätzen. Gemacht haben wir diese Anti-Müll-Plakate, weil überall auf dem Boden Müll liegt, v.a. bei McDonalds fanden wir viele leere Verpackungen. Das Projekt fanden wir gut, denn wir denken, wenn die Menschen die Plakate sehen, achten sie vielleicht mehr auf die Umwelt. ( Schülerbeitrag ).

Gruppe: Musikinstrumente aus Müll:

Bei der Projektgruppe „Musikinstrumente aus Müll“ wollten wir zeigen, dass man Müll und Abfall auch noch weiter nutzen kann als ihn einfach wegzuwerfen. Wir haben verschiedene Instrumente aus dem in Schule und Haushalt vorhandenen Müll gebastelt. Zustande kamen vor allem Percussioninstrumente, wie beispielsweise Rasseln, Snaker, Maracas, Schellenkränze und Trommeln, aber auch verschiedene Zupfinstrumente wie zum Beispiel eine Zither, eine Ukulele oder eine große Gitarre. Verwendet wurden hauptsächlich leere Papierrollen, Plastikbecher, alte Gummibänder , Reis, Kronkorken und Altpapier. Somit haben wir aus dem, was andere wegwerfen, noch etwas Kreatives oder Nützliches gebastelt, womit man Musik machen kann. Am Ende suchten wir die im Musikgeschäft üblichen Preise für unsere selbstgebastelten Instrumente heraus und stellten fest, dass man mit einfachen Mitteln eine Menge Geld sparen kann.

An dieser Stelle einen Dank an alle freiwilligen Helfer, die uns bei der Umsetzung dieses Projektes unterstützt haben und uns ihre Zeit geopfert haben.

Als Schlussbemerkung soll hier festgehalten sein: Wir hoffen, dass diese Projekttage unsere Schüler für die Umwelt und den Umgang mit Müll sensibilisiert haben.

Und nun lasst die Bilder sprechen, die während der Projekttage und der Präsentation aufgenommen wurden.

Danke fürs Lesen. ( Konnte mich diesmal nicht kurz halten ).

Eure Kerstin Wobschall

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